LPs analog kopieren

Raubkopien aus dem Netz? Langweilig. Wir haben etwas viel Aufregenderes: Schallplatten nachgießen. Dauert nur knapp zwei Tage.

ZEIT Wissen 03/2006 - Foto: Stefan BoekelsDigitale MP3-Kopien findet Die Zeit öde und zeigt daher in einem Mini-Workshop, wie man antike Langspielplatten „analog“ kopiert: mit Silikon, Kunstharz und diversem Zubehör für knapp 60,- Euro, sowie etwas Geduld lassen sich LPs nämlich prima vervielfältigen – zumindest jede Seite einzeln… 🙂

Solche „Klone“ klingen angeblich fast wie das Original-Vinyl und sind als Privatkopie sogar legal (weil „analoge“ Kopien) – allerdings haben die Urheberrechtsverdreher diese Möglichkeit der Vervielfältigung bislang wohl eher übersehen oder ignoriert… 😉

(via intern.de)



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