And the OSCAR goes to…

…Michael Moore fuer seinen Film „BOWLING FOR COLUMBINE“!

Das Michael Moore ein Bush-Kritiker ist, bewies er schon mit seinem Buch „Stupid White Men – Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush“.
Dementsprechend kritisch war auch seine Dankesrede bei der Oscarverleihung, die ziemlich schnell im amerikanischen Fernsehen durch eine Werbepause unterbrochen wurde:

Whoa. On behalf of our producers Kathleen Glynn and Michael Donovan from Canada, I’d like to thank the Academy for this. I have invited my fellow documentary nominees on the stage with us, and we would like to – they’re here in solidarity with me because we like nonfiction. We like nonfiction and we live in fictitious times. We live in the time where we have fictitious election results that elects a fictitious president. We live in a time where we have a man sending us to war for fictitious reasons. Whether it’s the fictition of duct tape or fictition of orange alerts we are against this war, Mr. Bush. Shame on you, Mr. Bush, shame on you. And any time you got the Pope and the Dixie Chicks against you, your time is up. Thank you very much.



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