Schlechte Telefonberatung

Vor ungefähr 3 Wochen hat mich ein (eigentlich ziemlich netter) Vertriebsmitarbeiter eines Weinguts aus Deutschland angerufen und mir 2 „gaaaaanz tooolle Rotweine“ schmackhaft gemacht. Da ich desöfteren bei diversen Anbietern Wein bestelle (daher hat er wohl auch meine Adressdaten…) war ich auch nicht abgeneigt und sagte mein Interesse zu. Wir einigten uns auf 2 Kisten pro Weinsorte (also 4 Kisten à 6 Flaschen – zumindest bin ich davon ausgegangen) und eine schriftliche Bestätigung sollte einige Wochen später folgen.
Letzte Woche kam dann auh die Auftragsbestätigung – und mich traf fast der Schlag! Sage und schreibe 30 Flaschen pro Sorte (also 60 Flaschen insgesamt!!!) sollten mir geliefert werden; der Gesamtpreis betrug leckere 1.400,- SFr…
Hallo?! 60 Pullen?!? Bin ich ein Restaurant oder eine Trinkhalle?! Und wie wären überhaupt 60 Flaschen Wein geliefert worden? Auf einer Euro-Palette?! Oder noch besser: wenn ich bei der Lieferung nicht zu Hause bin – was dann? 60 Pullen bei der Post nachträglich abholen ist nicht sonderlich lustig… 🙂
Ich habe nun auf jeden Fall die komplette Bestellung storniert (wg. mangelnder/falscher Beratung) und kaufe Wein zukünftig nur noch an der Tanke. Ist eh billiger… 😉



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7 Kommentare zu “Schlechte Telefonberatung”

  1. Sascha

    Ich hätte mir erstmal von jeder Sorte eine Probeflasche schicken lassen. Sonst kauft man ja mehr oder weniger die Katze im Sack. In dem Sack wäre es dann wohl die Katze im Sack auf einer Europalette gewesen 😀


  2. theFRAGGLE

    12 oder 24 Pullen hätte ich schon genommen – ich hatte mal eine ähnlich Weinsorte, die echt lecker war. Aber 60 Pullen sind dann doch zuviel… 🙂


  3. Jörg

    …kann mir ja fast vorstellen, welches Weingut das war. Bin auch mal auf der Telefonliste eines solchen gelandet, weswegen mir immer wieder (und trotz meiner sogar schriftlichen Aufforderung, das bitte zu lassen) telefonisch tolle Angebote gemacht wurden. Alles nur in solchen Riesenmengen verfügbar… Namen darf ich jetzt natürlich keinen nennen, aber bahnreisende Leser aus Deutschland haben den Stand vielleicht schon öfters am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe gesehen…


  4. Meik

    Jup, das Weingut kommt mir auch sehr bekannt vor, der Wein war aber trotzdem lecker. 🙂

    Ach, im übrigen wird man die erst wieder los, wenn man denen seinen Anwalt auf den Hals schickt *pfeif*


  5. Dvyxw

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