Google Earth gefährdet WM-Sicherheit

Die Koordinatenangaben im Programm Google Earth stellen nach Ansicht des Sicherheitsexperten Klaus Dieter Matschke ein Sicherheitsrisiko für die Fußball-WM in Deutschland dar. Die Koordinaten auf den Satellitenbildern und Luftaufnahmen in Google Earth liefern für einzelne Gebäude eine Ortsauflösung von unter 20 Metern, da sie nicht nur Längen- und Breitengrad sowie Bogenminuten angeben, sondern auch Bogensekunden. Eine Bogensekunde im Bereich der Hamburger AOL Arena entspricht 18,60 Meter.

(via heise online)

Naja, Google Earth macht es den Bin Ladens dieser Welt vielleicht einfacher, aber an solche Koordinaten konnte man auch früher schon herankommen – notfalls mit einem GPS und dem „Ablaufen“ der Städte…



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Ein Kommentar zu “Google Earth gefährdet WM-Sicherheit”

  1. Google User

    Unnötig das ganze .Was solln sie denn sonst machen Google Maps und Earth runterfahren.
    Wer an Daten herankommen möchte kann sie auch ohne hilfe von Google Diensten bekommen.

    Dass es leichter ist an vielleicht eine Geographischen Plan heranzukommen ist korrekt.



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